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Adam Scotts Sieg beim Wochenendduell

Während dem HONDA Classic 2016 – FINAL bewies Adam Scott sein Können. Mit kurzem Gerät locht der Golfer die Big Putts ein. Mit dieser Leistung holt er sich den Sieg im knappen Wochenendduell gegenüber Sergio Garcia.

Adam Scott bewies beim Wochenendduell mit Sergio Garcia, dass er auch mit der frei schwingenden Putt-Technik siegreich ist. Anders als Webb Simpson und Keegan Bradley, welche beide sichtlich Probleme ohne „Putter Anchoring“ hatten, stellte Scott sein Können zur Schau. Die frei schwingende Putt-Technik ist seit 2016 bei der US PGA Tour vorgeschrieben. Die Honda Classic war bereits Scotts 10. Turnier ohne den Besenstiel-Putter. Jedoch war es erst das erste Turnier für den Australier, welches er auch gewann. Mit dem Sieg über Sergio Garcia war es bereits Scotts achter Sieg in Amerika. Nach seinem Sieg war Scott merklich erleichtert, was deutlich aus seinen Worten hervorging: „Ich habe eine Menge sehr guter Putts gehabt, die aber am Sonntag nicht mehr reingegangen sind. Zum Glück hat es aber gereicht.“ Der Sieg markiert den ersten US PGA-Tour-Titel für Scott seit den Colonial 2014. Der 35-jährige Australier lieferte sich hierbei ein knallhartes Duell mit Sergio Garcia. Beide Golfer lieferten ein nahezu perfektes Spiel ab. Dieses zog sich von Tee bis Grün mit zahlreichen Verfolgern ab, wurde aber letztendlich zwischen den zwei Kontrahenten entschieden.

Knapper Sieg für Scott

Bis zum Dreimeter Birdie am Eröffnungsloch war es ein knappes Rennen zwischen Scott und Garcia. Erst dort konnte Scott am Schlusstag einen Vorsprung gewinnen. Garcia lieferte am vorhergehenden Samstag ein lasergenaues Spiel ab, welches jedoch am Sonntag nicht gezeigt wurde. Er benötigte dreizehn Löcher, damit er sich die erste reele Birdiechance auferlegen konnte. An der 11 verursachte der Spanier ein kurzes verschobenes Par-Putt, sodass Garcias Chancen auf den Sieg schon fast unwahrscheinlich schienen. Mit zwei späten Birdie stellte der Spanier aber weiterhin eine Bedrohung für Scott dar. An der 16 konnte sich der Australier aber letztendlich den Sieg holen, indem er nur einen Schlag benötigte. Mit einer Par-Runde von 70 Schlägen holte er sich letztendlich den Sieg bei 9 unter Par. Mit einem Birdie am Schlussloch konnte Garcia jedoch den zweiten Platz ganz für sich allein entscheiden. Den dritten Platz hingegen müssen sich Justin Thomas und Blayne Barber teilen. Beide erreichten den Platz durch vier Schläge Rückstand. Rickie Flower, trotz seines sechsten Platzes, bekam vor allem während der ersten beiden Tage der Honda Classic viel Publicity. Für Bernd Wiesberger stellte das Turnier sein Honda-Classic-Debüt dar. Dieser war jedoch bereits nach zwei Tagen beendet.



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