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Cejka bangt um den Cut – Kaymer bekommt letzte Chance

Nicht immer sind alle guten Dinge beieinander, dass musste leider auch der Golfer Alex Cejka feststellen, der in der vergangenen Spielzeit wegen einer schweren Knöchelverletzung seine weitere Teilnahme an der US PGA Championship absagen musste. Der 44. Jährige Profigolfer hatte lange auf die PGA hingearbeitet und muss sich diese nun von der Bank aus ansehen. Ein schweres Los. Doch das waren noch lange nicht alle Informationen.

Der gebürtige Münchner benötigte insgesamt 72 Schläge und muss auf der Platzierung 131 um den Cut bangen.  Vor ihm liegen derzeit der Amerikaner William McGirt, Tom Hoge und Erik Compton mit jeweils 62 Schlägen – ein deutlicher Abstand.

Selbst der Pechvogel dieser Saison, Martin Kaymer hätte mit seinen Schlägen vor ihm landen können. Jedoch waren auch hier die Götter nicht gerade gut gestimmt, denn am letzten Loch unterlief dem eigentlich sehr erfolgreichen früheren Weltranglistenersten ein Bogey. Dieses Missgeschick passt zu seiner aktuellen Form.

Kaymer kommt wieder nur auf Platz 12.

Vom ehemaligen Weltranglistenbesten hatte man eigentlich etwas mehr erwartet, doch in diesem Jahr scheint Kaymer nicht wirklich viel Glück zu haben, denn er landete nur auf Platz 12. Nun kämpft der Deutsche bei den US PGA Championship um seine letzte Chance um die Teilnahme am FedEx-Cup. Die US PGA Championship sind mit 5,4 Millionen Dollar dotiert und eine gute Platzierung ist für Kaymer unumgänglich.

Für Kaymer keine leichte Aufgabe, denn er muss sich hier beweisen und sich von Platz 149 der Weltrangliste auf Platz 125 hochkämpfen. Bei seiner derzeitigen Form eine fast unmögliche Aufgabe in nur einem Turnier.

Gelingt Kaymer endlich der Aufstieg?

Sollte Kaymer der Aufstieg zu Platz 125 gelingen, dann wäre er für das erste Play-off-Turnier in der kommenden Woche in Edison/New York qualifiziert. Sollte es dem ehemaligen Weltranglistenbesten nicht gelingen, dann endet dieses Jahr für ihn der Kampf um die Trophäe und er scheidet vorzeigt aus.
Qualifiziert er sich, dann folgen anschließend drei weitere Turniere in Norton / Massachusetts, Lake Forest / Illinois und als Finale die Tour-Championship in Atlanta / Georgia.
Sollte Kaymer dann auch noch bei allen vier Runden der Sieg gelangen, was zum gegenwärtigen Zeitpunkt und den Niederlagen in diesem Jahr nicht so aussieht, dann kassiert er eine Siegprämie von 1,44 Millionen Dollar (1,3 Millionen Euro). Wir wünschen ihm dabei das beste, würden aber derzeit nicht unbedingt auf ihn wetten.



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