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European-Tour: Englisches Trio ganz vorn

 

Crans Montana – Schweiz    Sieger wurde der geteilt in die Finalrunde führend gestartete Engländer Danny Willet (27), der hiermit nach 2012 bei der BMW International Open in Köln und Ende 2014 der Nedbank Golf Challange seinen dritten Titel in der European Tour holte. In diesem Jahr wechselte sich am Finaltag ein englisches Trio an der Spitze auf dem Platz des Crans-sur-Sierre Golfclubs ab – neben Willet waren es Matthew Fitzpatrick (20) und Tyrrell Hatton (23). Der schaffte übrigens die beste Rundes des Tages mit einer 62. Schließlich war es Danny Willet mit einer Bogey-freien vierten Runde mit 65 Schlägen und insgesamt -17 bei 263, der sich damit gute 450.000 Euro Preisgeld sicherte. In der offiziellen Geldrangliste der European Tour, dem Race to Dubai Ranking steht er damit nun knapp hinter dem Iren und Titelverteidiger Rory McIlroy und vor dem Südafrikaner Louis Oosthuizen und auf Platz 4 dem Österreicher Bernd Wiesberger.

Der Münchner Florian Fritsch (29) hat bei dem Spiel im Nachbarland wieder Punkte wett gemacht. Er teilte sich nach dem Wochenende den 7. Platz mit dem in Frankreich geborenen, aber in der Schweiz lebenden Raphael Jacquelin (41) -10 bei 270 Schlägen. Maximilian Kieffer schaffte zwar den 19. Cut in Folge, litt aber final unter Bogey-Einschlägen, gleich fünf auf der Front Line. Auf dem Rückspiel brachten ihm drei Birdies letztlich nicht mehr als T44 und -2 ein. Marcel Siem steigerte sich nach einer eher schwachen Anfangsphase zu Turnierbeginn am Finaltag mit einer 67er Runde auf T48. Moritz Lampert hatte den Cut verpasst.



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