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Martin Kaymer, geboren am 28. Dezember im 1984 in Düsseldorf in Nordrhein-Westfalen und hat bereits im jungen Alter von 10 Jahren mit seiner Golfkarriere begonnen. In verschiedenen Interviews hat er selbst über sich mal gesagt, dass er gerne seinen so genannten Individualsport betreibt. Mit der Begründung, dass er sich bei dem Erringen von seinen Erfolgen so beherrscht, dass man ihm fast schon als „langweilig“ bezeichnen könnte.
Als sein größtes Vorbild nennt Martin Kaymer den Südafrikaner Ernie Els. Günther Kessler ist der Trainer von Kaymer, ebenso trainiert er Bettina Hauert und Marcel Siem.
Bereits im zarten Kindesalter von 10 Jahren begann er seine Golfkarriere bei GC Mettmann. Später wechselte er zu dem Golf-Bundesligisten GC Bergisch Land in Wuppertal. In selben Alter feierte er bereits große Erfolge in der Amateurklasse.
Mit jungen 15 Jahren erreichte er bereits Handicap 0.
Mit zwei Turniersiegen gelang Martin Kaymer auf der „European Tour“ sein internationaler Durchbruch. Im Jahre 2010 gewann er als zweiter Deutscher ein Major-Tunier. Im Februar des darauf folgenden Jahres gelang Kaymer bei dem „Accenture Matchplay Championship“ der Aufstieg an die Spitze der Weltrangliste.
Mit diesem Aufstieg im Alter von 26 Jahren war er der bisher zweitjüngste Erste auf der Weltrangliste. Im Jahre 2014 konnte er sich seinen zweiten Major-Titel bei den „US Open“ sichern.

Seine Karriere von 2005 bis heute

Im Juni 2005 gewann er als Amateur mit 5 Schlägen Vorsprung gegen Wolfgang Huget den „Central German Classic“.

2006 gewann er gleich innerhalb kürzester Zeit mehrere Turniere.
Mit 7 Schlägen Vorsprung gewann er Anfang Juni gegen den Dänen Mark Grabow Schytter den „Lich Classic“. Im selben Monat später gewann er den „Habsberg Classic“ mit 10 Schlägen Vorsprung gegen den Niederländer Rick Huiskamp. Keine zwei Wochen später, Anfang Juli, gewann er gegen den Dänen Lasse Jensen mit 4 Schlägen Vorsprung bei dem „Coburg Brose Open“. Noch im Juli, knappe zwei Wochen später, gewann er knapp mit einem Schlag Vorsprung gegen den Deutschen Richard Treis den „Winterbrock Classic“. Mitte August gewann er den „Hockenberg Classic“ mit 7 Schlägen Vorsprung gegen den Deutschen Christoph Günther.
Wieder kurze Zeit später, Mitte September, gewann er die „Vodafone Challenge“ mit 2 Schlägen Vorsprung gegen gleich zwei Zweitplatzierten: den Engländer Matthew King und den Spanier Álvaro Quirós.
Zu Letzt im selben Jahr, nur einige Tage nach seinem Sieg bei der „Vodafone Challange“ gewann er mit 6 Schlägen Vorsprung gegen den Franzosen Michael Lorenzo-Vera den „Open des Volcanos“.

Im Jahre 2007 wurde er geteilter Zweiter, da er bei den „Scandinavian Masters“ bis kurz vor Schluss führte. Abgesehen davon erreichte Kaymer sein bestes Ergebnis bei diesem Turnier.
Die Spielberechtigung für das folgende Jahr sicherte er sich mit vier Top-Ten-Platzierungen und erhielt einen Startplatz bei den „Volvo Masters“ in Valderrama. Im selben Jahr erhielt er für den sechsten Platz bei den „Volvo Masters“ und den 41. Rang bei der „European Tour Order of Merit“ die Auszeichnung „Sir Henry Cotton Rookie of the Year“-Award als bester Neuling der Saison.
Den „World Cup“ gewann er für Deutschland im selben Jahr.

2008 gewann er wieder viele Turniere und Meisterschaften, darunter gleich zu Beginn des Jahres, Mitte Januar, den „Abu Dhabi Golf Championship“ mit 4 Schlägen Vorsprung zu den beiden Zweitplatzierten Lee Westwood(England) und Henrik Stenson(Schweden). Im Juni siegte er im Playoff gegen den Dänen Anders Hansen bei dem „BMW International Open“ mit einem Birdie am ersten Loch. Durch die selbe Situation musste er sich im selben Jahr gegen den Schweden Robert Karlsson und den Engländer Ross Fisher bei den „Alfred Dunhill Links Championship“ geschlagen geben.
Dennoch holte er auch in diesem Jahr für Deutschland den „World Cup“.

Im Jahr 2009 gewann er im Juli das Playoff gegen den Engländer Lee Westwood bei den „Open de France ALSTOM“ und keine zwei Wochen später, ebenfalls im Juli, setzte er sich gegen den Spanier Gonzalo Fernández-Castaño und den Franzosen Raphaël Jacquelin bei den „Barcleys Scottish Open“ mit 2 Schlägen Vorsprung durch. Und zum dritten Mal in Folge holte er 2009 den World Cup für Deutschland.

2010 holte er sich im Januar bei den „Abu Dhabi Golf Championship“ mit einem Schlag Vorsprung den Sieg gegen den Engländer Ian Poulter. Ein halbes Jahr im August, später setzte er sich im Playoff gegen den Amerikaner Bubba Watson bei den „PGA Championship“ durch. Knappe vier Wochen später im September gewann er erneut mit 4 Schlägen Vorsprung gegen Fabrizio Zanotti(Paraguay) und Christian Nilsson(Schweden) den „KLM Open“. Keine weiteren 4 Wochen vergingen, bis er sich gegen den Engländer Danny Willet mit 3 Schlägen Vorsprung bei den „Alfred Dunhill Links Championship“ im Oktober durch setzte. Außerdem holte er für Europa den Ryder Cup.

Im januar 2011 gelang ihm ihm ein Vorsprung von 8 Schlägen auf der „European Tour“ in Abu Dhabi gegen Tiger Woods, danach setzte er sich durch den Einzug ins Finale des „WGC Accenture Match Play Championship“ an die Spitze an die Weltrangliste. Einige wenige Monate später verlor er seinen Nr-1-Titel an Lee Westwood, welcher sich an die Spitze durch den Sieg auf der „Asian Tour“ setzte.
Ende des Jahres, im November 2011 gewann er gegen den Schweden Frederik Jacobson mit 3 Schlägen den „WGS-HSBC Championship“. Ebenso holte er zum vierten Mal den World Cup für Deutschland.

2012 gelang dem Profigolfer bei den „Dubai Desert Classic“ in der zweiten Runde des siebten Loches sein erstes Hole-in-One seiner Profikarriere. Ende des Jahres, im November, gewann Martin Kaymer mit 2 Schlägen Vorsprung gegen Südafrikaner Charl Schwarzel bei der „Nedbank Golf Challenge“. Außerdem holte er zum zweiten Mal den Ryder Cup für Europa.

Im Jahr 2013 wurde es ein wenig still um Martin Kaymer, denn die komplette Saison endete für ihn ohne einen einzelnen Sieg. Er war aber zum ersten Mal auf der „PDA Tour“, wobei er sich durch einen Sieg bei der „PDA Championship“ die Spielberechtigung bis 2015 sicherte.
Vergangenes Jahr holte er zum drittem Mal den Ryder Cup für Europa. Außerdem gelang Kaymer ein Sieg bei dem höchsten dotierten Turnier auf der „PDA Tour“, den „Players Championship“. Durch den Sieg schaffte er es wieder in die Top 30 der Weltrangliste. Bei den „US Open“ gewann er mit 8 Schlägen Vorsprung gegen die Amerikaner Erik Compton und Ricckie Fowler. Im Oktober

2014 gewann er im Mai knapp mit einem Schlag Vorsprung gegen den Amerikaner
Juni den „US Open“ mit 8 Schlägen Vorsprung gegen die Amerikaner Erik Compton und Rickie Fowler. Im Oktober holte er sich den Sieg beim Playoff gegen den Amerikaner Bubba Watson bei den „PDA Grand Slam of Golf“.
Gegen Ende des Jahres im November hat Kaymer bei den „WGC-HSBC Champions“ in Shanghei nur noch den 6. Platz belegt, im Jahre 2011 hat er zuvor den ersten Platz belegt.

Martin Kaymer hat das Jahr 2015 mit einer Niederlage begonnen. Bei der „Abu Dhabi HSBC Championship“ am Anfang des Jahres führte Kaymer drei Tage, am Schlusstag fiel er auf Rang 3 zurück.


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