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Die PGA, ist die Professional Golfers Associations. Hier sind alle Berufsgolfer der Welt organisiert. Das älteste und höchst dotierteste Golfturnier der Welt, ist der PGA of Amerika. Die PGA European Tour ist quasi die europäische Antwort auf das Amerikanische Pendent.

Das ist die PGA European Tour

Der Sitz der PGA European Tour ist im Wenthworth Club, in Virginia Water, Surry, England. Gestartet ist die PGA European Tour erstmals 1972. Ursprünglich fand das PGA European Turnier, wie der Name es vermuten lässt, ausschließlich in Europa statt. Mittlerweile findet die European Tour auch in Asien, Südafrika oder Südamerika statt. Allein Nordamerika ist ausschließlich der PGA of Amerika vorbehalten. Von vielen Spielern wird die European Tour als Katapult in die PGA der USA genutzt. Um hier die richtig hohen Preisgelder zu erkämpfen. Die Teilnahme an diesem Golf Turnier dient überwiegend dazu, sich zu qualifizieren, die Weltklasse Spieler zu sehen und natürlich auch um das Preisgeld zu gewinnen. Um somit in der Preisgeldliste, der Race of Dubai zu steigen. Nach der PGA of Amerika, ist die PGA European Tour, das größte und hoch dotierteste Turnier der Welt. Der Unterschied zum PGA in den USA besteht in der Höhe des ausgesetzten Preisgeldes. Die Bestenliste im europäischen Golfsport, die Race of Dubai, beinhaltet alle gewonnenen Preisgelder der vergangenen Saison. Der Meistverdienende steht somit an der Spitze. Die Europäische PGA veranstaltet insgesamt die drei größten Golfturnire Europas. Das sind die European Tour mit der höchsten Klasse an Preisgeld. An zweiter Stelle steht die Challange Tour und die European Senior Tour ist für Spieler über 50 Jahren. Innerhalb der 12 Monate einer Saison finden etwa 48 Turniere weltweit statt. Begonnen wird die European Tour in Südafrika und beendet dann mit den World Champions Ship in Dubai.

Die Qualifikation zur PGA European Tour

Die Qualifikation zu dieser PGA European Tour haben die Top 110 der Race of Dubai, welche die Geldrangliste insgesamt anführen. Diejenigen Spieler, welche nach der Race of Dubai, vor den Final Series eingestuft wurden, sind von Platz 1 bis 110 sicher dabei. Sie müssten sich auch im Herbst, bei den Qualifikationsspielen, nicht mehr bewerben. Die Teilnehmer des zweiten großen europäischen Turniers, der Challenge Tour sind von Platz 1 bis Platz 15 ebenfalls qualifiziert, in der kommenden Saison, bei den European Tours zu starten. Im Herbst werden noch zusätzlich einige Qualifikations Golf Turniere durchgeführt. An diesen nehmen überwiegend die Spieler teil, die weder unter den 110 Top Verdienern sind, noch die Plätze beim Callenge Turnier belegt haben. Die ersten 30 Spieler dieser Turniere, die sich auch Qualifying School Stage nennen, dürfen ebenfalls in der nächsten Saison, in der European Golf Tour starten. Hier werden drei School Qualifying Stages durchgeführt. Somit sind immer ca.155 Golfer in der neuen Saison der europäischen PGA sicher vertreten. Das Preisgeld dieser Turniere wird überwiegend in Euro, aber auch teilweise in englischen Pfund gezahlt.

Die Race of Dubai, Bestenliste der PGA European Tour

Die Race of Dubai beinhaltet alle Turniere der PGA European Saison, die für die Preisgeldliste relevant sind. Den Abschluss der Saison bildet eines der höchstdotierten Turniere überhaupt. Mit 8 Millionen US Dollar ist es das DP World Tour Championship in Dubai. Dieses finale Turnier wird im Jumeirah Golf Estates Dubai durchgeführt. Wer im Race of Dubai die ersten 60 Plätze belegt, der spielt dann auch im Saisonfinale in Dubai. Der Sieger dieses finalen Turniers bekommt eine 10-jährige automatische Spielberechtigung für alle PGA European Turniere. Momentan startet die European Tour im Dezember eines Jahres, es werden dann im kommenden Jahr alle Turniere durchgeführt. Das Finale der Saison ist dann mit dem World Tour Championship in Dubai, im November bzw. im Dezember des Folgejahres

Die Final Series beenden auch die European Tour

Die Final Series beendeten die European Tour 2014 mit dem Turnier der DP World Tour. Eigenst zu diesem Finale wurde 2014 ein Punktesystem eingeführt. Das im Finale gesetzte Bonus Pool Preisgeld in Höhe von 5 Millionen US-Dollar teilten sich dann die ersten 15 Plätze, die an Hand der Punkte gezählt wurden. 2014 wurde auch das höchste Preisgeld, überhaupt, innerhalb einer Saison gewonnen. Der Gewinner und Weltranglisten Erste, ist Rory Mcllroy aus Nordirland, mit fast 7 Millionen Euro.
Der Sieger der European Tour, wird am Ende der Finalseries, mit dem Harry Vardon Trophy geehrt.
Der beste deutsche Golfer, also derjenige der die PGA European Tour am meisten gewann, ist Bernhard Langer. Er hatte von 1980 bis 2002 insgesamt 40 Siege erreicht. In der Weltrangliste belegt er Platz zwei, nach dem Spanier Seve Ballesteros, mit insgesamt 49 Siegen.
Bis 1998 wurden die Preisgelder in Hinblick auf den englischen Stammsitz, der PGA European Tour, in englischen Pfund gezahlt. Mit der Einführung des Euro als Zahlungsmittel insgesamt, dann in Euro.
Bis 2009 wurde die Liste der meistverdienenden Golfer, als European Tour Order of Merit eingesetzt. Ab 2009 gab es dann die Race of Dubai, welche innerhalb der europäischen Wettkampfserie mit 7,5 Millionen Euro ausgezeichnet ist.


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