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Im Sommer ist die Golf US Open eines der bedeutendsten Sport-Events der Welt. Viele Golfer und Fans freuen sich während des gesamten Jahres auf dieses Ereignis. Auch für Außenstehende ist dieses Turnier ein Begriff, den sie mit erfolgreichen dreifach Meistern wie Tiger Woods und anderen legendären Golfern in Verbindung bringen.

Was ist die Golf US Open?

Die Golf US Open offiziell „The United States Open Championship“ ist ein Golf Turnier, welches einmal im Jahr in den Vereinigten Staaten von Amerika stattfindet. Dabei ist der Ausführungsort Jahr für Jahr verschieden. Organisiert wird die US Open von der amerikanischen Vereinigung für Golf kurz der USGA. Seit 1895 gibt es die US Open bereits.
Das Turnier findet traditionell immer gegen Mitte des Monats Juni und hat eine Dauer von drei Wochen. Das Finale fällt traditionell auf den Vater Tag, an dem Väter und Söhne den freien Tag auf dem Golfplatz verbringen können.

Qualifikation

Die Qualifikation zum Golf US Open ist sowohl Profisportlern als auch Amateuren möglich. 156 Spieler können sich insgesamt qualifizieren. Das Geschlecht spielt keine Rolle bei der Qualifikation, da das Turnier sowohl Männern als auch Frauen zugänglich ist. Spieler, die sich zum US Open qualifizieren wollen, müssen eine Art „Eignungstest“ verrichten. Bei diesem wird geprüft, ob die Spieler auch wirklich das gewünschte Niveau haben. Die Gewinner unterschiedlicher Turniere wie zum Beispiel dem US Amateur, dem Amateur Championship, Master Tournament, Open Championship, PGA Championship und sonstigen sind vom Eignungstest befreit. Der Golfplatz ist so aufgeteilt, dass die eine Hälfte für die Profis reserviert ist und die andere für Amateur Spieler.

Preisgeld und andere Privilegien

Das Preisgeld dürfte dem ein oder anderen Golfspieler und Amateur die Anmeldung zur US Open sehr attraktiv machen, denn bei diesem handelt es sich um einen Betrag von 1.62 Millionen US Dollar (Stand 2014). Der Gewinner bekommt ebenfalls verschiedene andere Privilegien. Er wird zum Beispiel gesponsert und kann sich so rein auf seine weitere Karriere konzentrieren. Der Gewinner des US-Open qualifiziert sich mit seinem Sieg für andere Turniere wie dem Masters, dem Open Championship, dem PGA Championship und dem Players Championship für eine zeitliche Dauer von insgesamt fünf Jahren.

Besonderheiten

2014 gewann Martin Kaymer als erster Deutscher überhaupt das Turnier.


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