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Der M1 Schläger- Performance der besonderen Art im Test

TaylorMade hat vor Kurzem bereits den PSi-Schläger vorgestellt, nun trumpft das Unternehmen jedoch noch mit einer weiteren Reihe aus der Driver Familie auf. Nach jahrelanger Forschung und Entwicklung hat das Unternehmen, welchem jetzt Adidas angehört, den M1 Driver entwickelt.

Was hat der Schläger nun so Besonderes, was vielleicht kein anderer Schläger hat und was den doch sehr stolzen Preis rechtfertigt? Das besondere ist die Multi-Material-Mischung, welche aus Titan und sieben Schichten Karbon besteht. Diese Verbindung stellt die Grundlage der neuen Produktfamilie M1 dar. Die neue M1 Driver Familie besitzt den längsten Driver und die unkomplizierteste Fitting-Optionen, welche Golfer bis jetzt besitzen konnten. Für uns ein Grund, dass wir uns den neuen M1 einmal genauer ansehen.

TaylorMade hat es sich zum Ziel gemacht, den individuellen Golfschwung jedes Spielers mit dem passenden Eisen auszustatten. So bietet die M1-Serie beispielsweise mit der Multi-Material-Konstruktion zusätzliche Geschwindigkeit und einen hohen Steigungswinkel. Der Spin bleibt dabei aber sehr gering, wodurch die Ballgeschwindigkeit besser aufrecht gehalten werden kann.

Multi-Material Konstruktion als Basis für einen einmaligen Schläger

Das revolutionäre Kronendesign des neuen M1 Driver entsteht aus Karbonkonstruktionen. Diese macht den Golfschläger in der Gesamtkonstruktion um einiges leichter. Diese Konstruktion bringt zahlreiche Vorteile, die Golfer natürlich schätzen. Der Schwerpunkt kann dabei sehr tief angelegt werden – für manche Golfer unter Umständen schon zu tief. Das T-Track-System besitzt ein Laufgewicht von 25 g. Dadurch lässt sich der Schläger besser anpassen und Golfer können diesen individuell nutzen.

T-Track-System – Innovation bis ins kleinste Detail

TaylorMade konnte als erster Hersteller das revolutionäre T-Track-System verbauen. Dieses spielt für das einfache Fitting eine wichtige Rolle. Beim M1 Driver kann man noch wesentlich mehr erkennen und entdecken, so liegt das einstellbare Front-Track-Laufgewicht bei nur 15 g.

 

Profi-Golfspieler können so die Flugbahn mit der sogenannten Draw- oder Fade-Neigung perfekt anpassen und zwar bis zu 23 m. Außerdem besitzt der M1 Schläger ein einstellbares Back-Track-Gewicht, welches gerade einmal 10 g auf die Waage bringt. Mit dem M1 haben Golfer nun die Möglichkeit das Gewicht nicht nur von links nach rechts zu verstellen, sondern Sie bekommen die Möglichkeit Fade- bzw. Draw-Neigung anzupassen. Gleichzeitig kann der Spin und die Fehlertoleranz mit dem Back-Track-Gewicht einstellt werden. Funktionen, die normalerweise in der Preislage eher selten zu finden sind.

Außergewöhnlich ist das der Schwerpunkt beim M1 sehr tief sitzt. Das Ergebnis des tief sitzenden Schwerpunktes sind unteranderem mehr Schläge mit höherem Steigungswinkel einem geringem Spin und einer erhöhter Ballgeschwindigkeit.

Individuelle Anpassung soweit das Auge reicht

Dank der Multi-Material-Konstruktion wird eine individuelle Anpassung ermöglicht. Bis jetzt ist dieses Merkmal einzigartig auf den Markt. Insgesamt gibt es 12 Loft-Sleeve-Positionen. Mit diesen kann der Loft bis zu vier Grad eingestellt bzw. verstellt werden. Zusätzlich kann der Golfer mit dem T-Track-System unterschiedliche Einstelloptionen für mehr oder eben weniger Draw bzw. Fade nutzen. Aus unserer Sicht eine geniale Neuerung, die viel zu lange auf sich hat warten lassen.

Ab 08.Oktober erhältlich

 

Der PSi Schläger kommt erst im November in den Markt, doch der M1 soll laut TylorMade bereits eher da sein. Ab dem 8. Oktober 2015 sind die M1 Modelle auf dem Markt mit unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Preislich liegen die Schläger bei je 599 Euro. Spielen kann man damit wohl erst wieder in der neuen Situation, aber dadurch eignen Sie sich ideal als Weihnachtsgeschenk.

In unserem Test haben Sie voll überzeugt und wir können Sie nur weiterempfehlen.

 

 

 



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