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US Favorit Fowler verliert gegen Hideki Matsuyama

Die Phoenix Open in den USA fanden 1932 erstmals statt. Seitdem konnte sich nur sechs Mal ein Nicht-Amerikaner als Sieger behaupten. Zuletzt holte sich erstmals ein Japaner den Sieg. Hideki Matsuyama gelang das Unfassbare. Er schlug den Favoriten der Phoenix Open, Rickie Fowler, im vierten Extra-Loch. Überraschend waren auch die Besucherzahlen, welche insgesamt 618.000 betrugen und damit einen neuen Rekord in Sachen Zuschauerzahlen bilden. Leider befanden sich unter diesen auch die Familie und Freunde des Vizemeisters. Rickie Fowler erklärte unter Tränen im Interview, dass er schon fest mit dem Sieg gerechnet habe und seine Angehörigen ihn nun nicht siegen sehen konnten.

Wie gelang Hideki Matsuyama der Sieg?

Beim letzten Loch des Derbys führte der US-Amerikaner noch mit zwei Schlägen Vorsprung. Alles sah so aus, als ob er den Sieg locker nach Hause fahren würde. Doch ausgerechnet an Loch 18 verließen ihn das Glück und augenscheinlich auch das Können. Er musste zusehen, wie sein gerade abgeschlagener Ball im 320 Meter entfernten Wasser landete. Das kostete Strafschläge, welche der Japaner aufholen konnte. Während Rickie Fowler sich nur noch mit einem Bogey retten konnte, ging der Japaner mit einem Birdie vom Platz. Nun waren die beiden Spieler gleichauf und mussten im Stechen gegeneinander antreten. In der vierten Runde des Stechens konnte sich Hideki Matsuyama dann mit einem Par durchsetzen. Fowler musste sich mit einem Bogey und damit mit dem zweiten Platz der Phoenix Open begnügen. Matsuyama konnte nun bereits den zweiten Sieg auf seiner US-Tour verbuchen und nahm den Gewinn von 1,17 Millionen Dollar sicher gerne mit.



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