Zum Golfspielen nach Utah in Amerika
- 18. Dezember 2009
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Wer nicht immer nur vor der eigenen Haustür Golf spielen will, findet weltweit traumhafte Alternativen und wunderschöne Plätze. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten reichen auch die Golfplätze bis zum Horizont. Der Bundesstaat Utah bietet dem Golfer imposante und einzigartige Kulissen, die das Grün umgeben.
Utah besitzt einige davon. Die Anlagen befinden sich auf dem neuesten Stand und sind gut organisiert. Die 8.400 km Distanz von Deutschland in den US-Bundesstaat lässt sich bequem mit Flugzeug überbrücken. Empfohlen wird die Anreise über den Flughafen in Las Vegas, da ein direkter Flug nach Salt Lake City von keiner Airline angeboten wird. Verbindet man einen kurzen Aufenthalt in der Stadt mit der Anreise, hat man sich schon ein erstes Highlight geschaffen. Die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Das Bespielen eines Grüns ist in und um die Stadt ist allerdings extrem teuer. Die große Nachfrage der Spieler nach Greenfees will Utah gern bedienen. Die Plätze sind von der größten Wüstenstadt aus für amerikanische Verhältnisse schnell zu erreichen. Der erst kürzlich zur Nummer eins gewählte Kurs in Utah ist das Sand Hollow Resort. Der Kurs bietet 18 löcher und wurde erst 2008 fertiggestellt. Der Kurs bietet dem Spieler Anspruch wie Kulisse. Die ersten neun löcher führen durch eine raue Wüstenlandschaft und das Grün ist stark onduliert. Die Rückrunde fasziniert durch beeindruckende Schönheit der Umgebung.
Das Golfspielen wird zum Naturerlebnis. Der Blick verliert sich in der Ferne zu den roten Bergketten hin. Immer wieder sieht man in der Nähe des Parcoeurs Hasen vor sich hin mümmeln und Eichhörnchen herum flitzen. Mit solchen Eindrücken können die Kurse in Europa nicht aufwarten. Auf dem Rückweg müssen die Bälle über rote Schluchten geschlagen werden. Und jeder Abschlag bietet eine kilometerweite Aussicht. Der zweite empfehlenswerte Golfplatz befindet sich am Snow Canyon State Park. Der Entrada-Kurs wartet mit einer ebenso malerischen Umgebung auf. Die Backnine zieht sich hier über einen von Gesteinsbrocken bestimmten Untergrund. Diese sind aus schwarzer Lava und mit grünen und gelben Büschen gesäumt. Allerdings dürfen diesen Kurs nur die bespielen, die im dazugehörigen Ressort gebucht haben. Ein weiter Aufenthalt lohnt sich also auf jeden Fall.
Der Golfsport umspannt die Welt und verschafft ihr manchen paradiesischen Platz. Und so ist Sant George in Utah ist auf dem besten Weg, ein begehrtes Ziel für den Golftourismus zu werden. Gefördert wird das durch das schaffen weiterer Plätze und Kurse. Knapp eine Autostunde entfernt von St. George liegt in 3000 Metern Höhe das Brian Head Ski Ressort. Hier ist der Bau einer der weltweit höchsten Golfplätze geplant. Nachdem die von November bis März andauernde Skisession abgeschlossen ist, kann in der restlichen Jahreszeit Golf gespielt werden. Diese Synergie macht Sinn. So wird dem Tourismus ganzjährig etwas geboten.
Auch im Norden des Staates sind Golfplätze zu finden. Die Landschaft um Saltlake City erinnert an die Europäische. Sie hat genauso weite und dichte Wälder und ist durchzogen von viel Grün. Besondere Aufmerksamkeit sollte man dem Thanksgiving Point widmen. Dieser ist fantasievoll um einen Privatgarten angelegt worden. In der näheren Umgebung von Salt Lake City befinden sich einige sehenswerte Kurse. Insgesamt findet der spielfreudige Golfer hier zehn gut ausgebaute Plätze.
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