Das Putten verbessern

puttenIm Golf kommt es häufig auch auf das Putten an. Viele Golfer verlieren am Anfang wertvolle Schläge, weil sie nicht richtig einputten können. Mit den richtigen Übungen kann dies jedoch beendet werden.

Um sein Gefühl beim Putten noch verbessern zu können, sollte man ab und zu einmal die Augen schließen. Dabei muss man versuchen, den Putt abzuschätzen und auch etwa angeben können, wie weit der Ball gerollt ist. Durch die geschlossenen Augen bekommt man mehr Gefühl für den Ball und man kann auch die Kräfte ganz anderes bewerten, die man beim Schlagen des Balls einsetzt. Einer der besten Putter, Ben Crenshaw, hat einmal die Sätze geprägt, „Ich halte den Putter so leicht in den Händen, dass er mir förmlich aus der Hand fällt. Je leichter man den Putter greift, desto besser ist das Gefühl für den Schlägerkopf. Diesen Tipp kann man gerne auf dem Übungsplatz einmal umsetzen und versuchen, sich nach und nach zu verbessern. Der Rück- und der Vorschwung sollten dabei am besten immer mit der gleichen Geschwindigkeit geschehen. Außerdem müssen die beiden Schwünge immer die gleiche Länge haben. Nur bei einem langen Putt sollte die Länge des Rück- und Vorschwungs länger sein. Die Bewegung an sich kommt aus den Schultern und Armen. Die Hände sind eher passiv bei dieser Bewegung eingesetzt. Auch der Kopf muss sehr ruhig gehalten werden, damit man sich konzentrieren kann. Auch das lernt man beim Schließen der Augen.

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