Die Präzision liegt im Blick des Golfers

golferDer Präzisionssport Golf verlangt nicht nur Konzentration und Hingabe, sondern auch den richtigen Blick. Nicht etwa für den Grad des Schwungholens. Der Golfer schaut die meiste Zeit der Bewegung des Schlages auf den Ball.

Bei seiner Ausgangshaltung wiegt er genau das Körpergewicht ab und sichert das Gleichgewicht. Bereits hier liegt eine große Menge Ruhe begraben. Sollte der Ball trotzdem nicht das gewünschte Ziel erreichen, hat dies einen einfachen Grund. Beim Ausholen verlagert sich das Gewicht und somit wird auch die Ausrichtung der Augen verändert. Die Augen haben auf die Balance eine sehr enorme Auswirkung. Das bemerkt man der deutlich, wenn man versucht mit geschlossenen Augen auf einem Bein zu stehen.

Sind die Augen links von dem, zu schlagenden, Ziel ausgerichtet, so handelt man auch in diese Richtung. Wenn man das mit dem Golfsport vergleicht, ist es der Blickwinkel nach unten. Liegt die falsche Neigung von, so lehnt man sich zu weit nach vorne. Da nützt das vorherige Ausgleichen des Gewichtes nichts. So dreht sich, beim Schlagen, der Kopf in eine Richtung. Die Folge ist, dass die Wahrscheinlichkeit eines Treffers sinken wird. Um dieses Problem zu beheben, kann man versuchen, mit einem geraden Blick nach unten abzuschlagen. Ein Cap hilft eine gerade Sichtlinie zu bekommen und richtet den Blick richtig aus. So wird die Sicht sich nicht verändert, da der Blick an der Sonnenblende orientiert werden kann. So geht der Ball ins Loch und das Spiel ist gewonnen.

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