European-Tour-Chef Waters: Golf goes East

Zunächst einmal legte der Chef der European-Tour Keith Waters bei seinem Interview mit „DiePresse.com“ gesteigerten Wert darauf, dass das Austrian Open nach wie vor ein ausgezeichnetes Golf-Turnier ist. Diese Aussage ist besonders deswegen bemerkenswert, weil lange Zeit ein Fragezeichen hinter der Frage stand, ob das Turnier im Jahre 2010 überhaupt stattfinden könne. Zum Schluss hatten Sponsoren dafür gesorgt, dass dieses Fragezeichen entfernt werden konnte.

Austrian Golf Open 2010Waters unterstrich, dass Österreich das Tor zu Osteuropa sei. Und Osteuropa wiederum bezeichnete er als den Zukunftsmarkt. Ein neues Turnier in Tschechien sorgt dafür, dass die Austrian Open in Österreich ernsthafte Konkurrenz bekommt. Und weitere Turniere werden folgen, dessen ist sich Waters sicher. Aber es sieht auch die Chance für diese Osterweiterung, an der sich Österreich beteiligen will. Als Erfolgsgarant für den Golfsport bezeichnet Waters drei Faktoren. Erstens erzeugen nationale Stars Interesse beim Publikum. Zweitens müssen die Anlagen gut erreichbar sein. Und drittens spielt das Klima eine Rolle. Das ist zumindest in Russland ein problematischer Punkt.

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