Golfregeln – Vorsicht Tiere!

Ob zu Hause oder auch beim Golfurlaub, Tiere gibt es in jeder Landschaft und in jeder Umgebung. Je nach Land kommt es nur darauf an, auf welche Tiere man tatsächlich trifft. Die ungebetenen Gäste stören jedoch zum Teil das Golfspiel und viele Golfer wissen bis heute nicht, wie sie sich richtig verhalten sollen.

golfGiraffen, Alligatoren und auch Bären sind vielleicht eher selten auf dem Golfplatz, doch auch diese Tiere können vorkommen. In den meisten Fällen sind es jedoch eher Vögel, die sich den Golfbällen in den Weg stellen und das Spiel für kurze Zeit unterbrechen. Doch wie liegen die Regeln in einem solchen Fall? Nicht selten hat möglicherweise ein Tier auch ein Hole in One gestört und damit das Spiel zu anderen Gunsten ausfallen lassen. Rein theoretisch gesehen kommt es nicht auf die Tierart an, denn beim Golfen sind alle Tiere gleich. Es handelt sich dabei immer um einen Faktor, der nicht zum Spiel gehört. Die Praxis zeigt sehr schnell, dass ein Zusammenstoß zwischen Mensch und Tier auf dem Golfplatz keinesfalls eine Rarität ist und des Öfteren vorkommt. Dabei sollten diese in den meisten Fällen jedoch ungefährlich für Mensch und Tier verlaufen. Das Golfspiel wird dennoch bei einem solchen Fall gestört und man sollte auch wissen, wie man damit entsprechend umzugehen hat. Möglich ist zum Beispiel auch, dass ein Tier den Ball weiter transportiert und an einer anderen Stellen wieder fallenlässt. Ebenso kann es sein, dass es den Golfball weiterhin beeinträchtigt oder auch abwehrt. Doch auch darauf ist in den offiziellen Golfregeln eingegangen worden. In Ziffer 19 mit den Buchstaben a und b sind diese Verhaltensweisen genau definiert und sollten auch durch die Golfspieler entsprechend umgesetzt werden. Solche Vorkommnisse gelten jedoch grundsätzlich als Zufall. Dabei besitzt natürlich derjenige Golfspieler Glück, der den Ball näher zum Loch befördert bekommen hat und sich das Spiel in Bezug auf das Tier als positiv erwiesen hat. Pech haben jedoch diese Spieler, die damit natürlich ein schlechteres Ergebnis erzielen. So sieht es zumindest mit den Tieren in der Luft aus.

Anders folgen die Regen, wenn der Ball auf oder in etwas Lebendigem liegenbleibt. In Türkei ist es zum Beispiel auch schon vorgekommen, dass der Ball auf dem Rücken einer Schildkröte liegengeblieben ist. Hierbei darf der Spieler einen zweiten Abschlag versuchen, ohne dabei einen Strafschlag zu kassieren. Schließlich geht die Gesundheit des Tieres vor. Doch nicht jedes Tier folgt den gleichen Regeln. Insekten oder Würmer zum Beispiel sind kein Faktor, der nicht zum Spiel gehört. Hierbei muss man immer damit rechnen, dass diese kleinen Tiere mit einbezogen werden und den ball ablenken. Hier zählt jeder Schlag trotzdem. Früher liefen auch sehr viele Schafe auf den Golfplätzen herum. Dabei galt ein Ball, der in dem Pelz des Schafes verschwand, eindeutig als aus.

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1 Kommentar

  1. Nicht die Tiere sind das Problem, sondern der Mensch, der immer mehr in den Lebensraum der Tiere vordringt., beim Golfen um seinem Vergnügen nachzugehen, in anderen Situationen um Profit zu erlangen

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