Golfspieler mit Platzreife werden

golfabcDamit Golfer auch deutschlandweit auf privaten Plätzen spielen dürfen, müssen diese erst einmal die Platzreife erlangen. Das fordert der DGV, der Deutsche Golf Verband. Es wird unter anderem ein Etiketten-Kurs gefordert. Doch mit der Platzreife wird dem Golfer ein bestimmtes Maß an Erfahrung anerkannt. Sie bereitet den Spieler optimal auf den Rasen vor.
Kurse werden durch fast jeden Golfclub veranstaltet. Dabei können die Kosten zwischen 300 und 500 Euro variieren. Dieser dauert in der Regel nur wenige Tage. Es werden auch Wochenendkurse angeboten. Von diesen raten jedoch Experten ab, da dort die Zeit zu sehr im Nacken sitzt. Während des Kurses wird der Golfer in die Regeln des Spiels eingeführt. Es folgen Etikettenregeln, welche es auf dem Platz zu beachten gibt. Darunter finden sich Tatsachen wie zum Beispiel Rücksichtnahme auf die anderen Spieler wieder. Dazu gibt es ein Regelwerk für jeden Kurs Teilnehmer. Dieses darf sogar während der Prüfung genutzt werden. Es sollte auch noch nach der Reifeprüfung bei sich getragen werden. Treten Frage oder Schwierigkeiten während eines Spiels auf, so kann man es jederzeit zu Rate ziehen. Wenn die Prüfung näher rückt, ist üben sehr wichtig. Doch hat man die Reifeprüfung in der Tasche, so kann man gewisse Vorteile und Vergünstigungen nutzen. Das betrifft besonders die gebühren für das Nutzen der Grünflächen. Diese Gebühr nennt man Greenfee. Der Vorteil der Platzreife ist, wird sie durch den Besitzer vorgewiesen, so darf er auf allen Golfplätzen weltweit spielen. Vorher muss der Golfer natürlich die Greenfee zahlen. Davon sind private Golfplätze ausgenommen

[Gesamt: 0   Durchschnitt:  0/5]

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*