Keine Zeit beim Speedgolfen

Die Phase zwischen zwei Schlägen nimmt beim Golfen einen hohen Stellenwert ein. Was ein Golfer denkt, wenn er zum nächsten Schlag unterwegs ist, mag nur er selbst wissen.

speedFür Hans-Peter Rositzki jedoch sieht die Sache anders aus. Er liebt Golf, aber er liebt auch die Geschwindigkeit, und so initiierte Rositzki die ersten offenen deutschen Speedgolfmeisterschaften in Glinde, nahe bei Hamburg. Der Mann mit Ironman-Erfahrungen mag es extrem, er absolvierte dabei die Strecke von sechs Kilometernin in 75 Minuten und benötigte für die 18 Löcher 87 Schläge. Damit stand er dann auch als Sieger fest. Zweiter wurde Peter Bornewasser, der die Strecke in 65 Minuten schaffte und 100 Schläge benötigte. Das Gesamtergebnis setzt sich aus der Schlagzahl und der Laufzeit zusammen. Die Speedgolfmeisterschaften diesen Jahres sollen erst der Anfang sein. Auch im Jahr 2011 wird es wieder eine Meisterschaft geben. Rositzki und die Organisatoren glauben, dass bereits im kommenden Jahr die Anzahl der Sportler, die sich anmelden, spürbar in die Höhe schnellen wird. In diesem Jahr gab es elf Teilnehmer, im nächsten werden es sicher mehr.

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