Schlechter Start bei den US Open

us-open-regenIm Regelfall hätten die US Open am Sonntag enden müssen. Nach dem Dauerregen über Long Island muss das Turnier am Montag beendet werden.

Zum ersten Mal seit 1983 wurde die vierte Runde bei den US Open auf den Montag verlegt. Die heftigen Regenfälle in der Nacht hatten bereits eine frühzeitige Fortsetzung des Turniers am Sonntag verhindert. Die 60 Spieler, die den Cut geschafft haben, können frühestens um die Mittagszeit den Bethpage Black Course in Farmingdale wieder betreten. „Wenn wir Glück haben, können wir die verlorene Zeit wieder aufholen. Denkbar ist auch, die letzten 18 Löcher der vierten Runde erst am Montag oder sogar noch später zu spielen“, erklärte der US-PGA-Komitee-Vorsitzende Jim Hyler, nachdem die starken Regenfälle nicht aufgehört haben. Mit seiner Vermutung hat er Recht behalten. Die Führung hat bisher Ricky Barnes. Martin Kaymer und Titelverteidiger Tiger Woods haben ihre erste Runde bei der 109. US Open eher verpatzt. Der 24 Jahre alte Kaymer lag schon nach der ersten Runde mit 76 Schlägen weit hinten. Insgesamt gingen 156 Spieler an den Start.

Die US Open sind das 2. Major Turnier des Jahres und mit 7,5 Millionen Dollar dotiert. Auch Tiger Woods, der Favorit, reihte sich mit 74 Schlägen in der Mitte ein. Mit knapp sieben Kilometern ist dieser Platz der längste der US Open. Das Wasser stand bis zu drei Zentimeter hoch auf dem Platz und hat ihn in eine riesige Seelandschaft verwandelt. Insgesamt hatten 200 Helfer versucht, die Spielbahnen noch bis zum nächsten Tag trocken zu legen. Erst am Montagabend wird man genauer wissen, wer das US Open Turnier gewonnen hat.

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