Sommersicherheit für Golfer

golf-sommerBei hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung muss man eine Kopfbedeckung tragen. Wenn die Sonne sehr lange scheint, stehen Sonnenbrände und Hitzeschläge auf der Tagesordnung. Nicht zu überschätzen ist die Zeit. Man bemerkt den Fehler oft erst, wenn es fast zu spät ist. Eine Sonnencreme kann da auch Abhilfe schaffen. Auf dem Kopf sollte eine Mütze helfen. Doch auch der restliche Körper ist gefährdet. Die Sonnencreme schützt die Haut vor Sonnenbrand und ermöglicht eine längere Spieldauer. Eine wichtig ist natürlich auch, viel zu trinken. Da bereits die Sonne austrocknet, verliert man durch den Sport noch mehr Flüssigkeit. Das kann schnell zur Ermüdung führen. Auch Ohnmacht ist keine Seltenheit. Bei einer Spieldauer von vier bis fünf Stunden sollte man deswegen nie zu wenig Wasser dabei haben.

Unerwartete Sommergewitter sind auch nicht zu unterschätzen. Sobald ein solches aufzieht, sollte der Weg zurück ins Clubhaus angetreten werden. Jährlich werden unachtsame Golfer vom Blitz getroffen. Weil Eisen Blitze magisch anzieht, ist Abstand zum eigenen Bag zu halten. Auch das Spielen an Teichen und Seen wird dann gefährlich und Baume sind ebenfalls zu meiden. Das grün ist in den meisten Fällen erhöht, so dass man selbst hier keinen geeigneten Schutz findet. Auch das vermeintlich sichere Golfcard ist kein guter Ort sich während eines Gewitters unterzustellen. Bricht bei einem Turnier unerwartet ein Gewitter aus, so wird der Spieler durch eine Sirene gewarnt. Ertönt diese noch einmal, kann weitergespielt werden.

[Gesamt: 0   Durchschnitt:  0/5]

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*