Tiger Woods

tiger-woodsDer US-amerikanische Golfspieler Tiger Woods schaffte es, bereits im Frühstadium seiner Karriere sich einen Namen als einer der erfolgreichsten Golfspieler der Sportgeschichte zu verschaffen. Seit Jahren dominiert er zahlreiche Turniere. Eldrich Tiger Woods wurde am 30. Dezember 1975 in Cypress, dem Bundesstaat Kalifornien, geboren. Mit einem Jahreseinkommen von 100 Millionen US-Dollar ist er zudem als der bestverdienende Sportler der Welt bekannt. Tiger Woods soll nach Schätzungen bis zum Jahr 2010 eine Milliarde US-Doller verdienen. Durch seine Herkunft konnte er sich vor allem bei dem jungen, nicht – weißen Publikum zu einem der wohl beliebtesten Golfspieler entwickeln. Tiger Woods bekannte sich bereits vor einigen Jahren zu dem Buddhismus. Seinen Spitznamen bekam er bereits nach seiner Geburt von seinem Vater, in Erinnerung an einen Freund im Vietnamkrieg, verliehen. Seitdem ist er in der Sportwelt ausschließlich unter dem Namen Tiger Woods bekannt. Vor seiner Karriere als Profigolfer studierte er zwei Jahre an der Stanford University Betriebswirtschaftslehre. Er ist Vater von zwei Kindern und seit dem 5. Oktober 2004 mit dem ehemaligen Model Elin Nordegren verheiratet. Tiger Woods begann im August 1996 seine Karriere als Profigolfer. Schon kurze Zeit danach konnte er seine ersten großen Erfolge verzeichnen und befindet sich seitdem auf den vordersten Rängen der verschiedensten Turniere. Noch 1996 konnte er seine ersten beiden Siege bei Turnieren der PGA Tour feiern. Aufgrund des großen Erfolges bekam er für sein erstes Profijahr in den USA die Auszeichnung Sportler des Jahres verliehen. Die US Masters gewann er erstmals 1997 und feierte somit auch den ersten Sieg eines Major-Turniers. Im Jahr 1998 konnte Tiger Woods nicht mit seiner Form überzeugen und gewann während der gesamten Saison nur ein einziges Turnier. 1999 konnte er schließlich sein erstes Comeback feiern und startete durch den Sieg bei dem Memorial Tournament eine einzigartige Serie. In den folgenden zwei Jahren gewann Tiger Woods 17 Turniere der PGA Tour. Zudem konnte er sich über 264 Wochen auf Platz eins der Weltrangliste halten. Mit seinem Sieg der Masters im Jahr 2001 sicherte er sich als einziger Sportler den modernen Grand Slam im Golf. Jedoch musste er sich in den Jahren 2003 und 2004 einer minderen sportlichen Form geschlagen geben.

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