Wer sagt Golf ist kein Sport hat unrecht

woodsViele Leute unterschätzen oft den Fitnessgrad, welchen man durch Golf erreichen kann. Durch die Bewegung, Konzentration und Koordination verbraucht der Mensch in einer Stunde Golf etwa 388 Kilokalorien. Das ist vergleichbar mit einer Stunde Gartenarbeit oder Windsurfing. Auch mit einer Stunde aktiven Sex kann dieser Wert mithalten. Da fand nun die Vereinigung clubfreier Golfspieler heraus.
Aktivitäten, wie Billard werden da oft überbewertet. Dabei verbrennt man in der gleichen Zeit nur 192 Kilokalorien. Das heißt, man würde doppelt so viel Zeit benötigen, um an den Golfspieler heranzukommen. Auch Bewegungsmuffel benötigen eine ganze Weile länger. Alleine beim Fernsehen benötigt man vier Stunden, um 368 Kilokalorien abzutrainieren. Gegenüber dieser Werte scheint doch die eine Stunde an der frischen Luft um einiges angenehmer. Dabei kann man auch noch nette Spieler treffen. Der große Verbrauch hängt mit der Belastung vieler Muskelpartien zusammen. Während der 18 Löcher werden diese aktiv bewegt und angestrengt. Nicht nur im Energieverbrauch ist Golf sehr oben mit dabei, auch beim Erholungswert. Während man von Loch zu Loch spaziert, hat man Zeit nachzudenken und die Natur zu genießen. Somit ist es ein guter Ausgleich für gestresste Menschen. Die Gesundheit wird durch den Sport auch verbessert. Bereits zwei Wochen Golf verringern das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das betätigte auch der Wissenschaftler und Leiter der Golfakademie Dr. med. Holger Herwegen. Neben diesen Vorteilen gibt es noch weitere Nebeneffekte, wie den Stoffwechsel, den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel. Mit diesen Fakten zählt der Golf zu einer der gesündesten, aktivsten und erholsamsten Sportarten.

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