Wichtige Fakten zur Platzreifeprüfung

platzreifeUm auf deutschlandweit allen Golfplätzen spielen zu können, ist die Platzreife von Nöten. Dies ist eine Prüfung, die den angehenden Golfer optimal auf das Spiel vorbereitet. Des weiteren ist es eine Lizenz, die dem Beisitzer eine gewisse Erfahrung gibt. Mit ihr hat man auch gewisse preisliche Vorteile in Golfclubs. Die Prüfungen sind oft nicht so einfach. Es gibt theoretische und praktische Dinge zu wissen und umzusetzen.

Die Erwartungen einer Platzreifeprüfungen werden für Männer und Frauen getrennt. Im Korridor müssen Männer einen bestimmten Prozentsatz der zur Verfügung stehenden Bälle 100m weit schlagen. Dieser Wert liegt bei 80 Prozent. Bei Frauen hingegen reichen 80 Meter. Es muss für die Ausführungen ein beliebiger Schläger genommen werden. Man kann also nicht seinen Lieblingsschläger nutzen. Des weiteren wird verlangt, 80 Prozent der Annäherungen auf dem Rasen zu platzieren. Dafür steht eine Entfernung von 20 Metern zur Verfügung. Die Technik wird aber noch in anderen weisen überprüft. Der Spieler muss 5 Runden über 9-Loch durchführen. Dabei wird der Prüfling von einem Golfer mit Platzreife begleitet und beobachtet. Damit wird die Geschwindigkeit getestet. Eine der Runden darf die Zeit von 2:20 Stunden nicht überschreiten. Dabei wird besonders auf die Etikette geachtet. Denn auch beim Sport Golf gibt es Regel und formelle Gesetze, die zu beachtet sind. Mit diesem Teil wird somit auch der theoretische Teil abgenommen. Dazu gehört unter anderen, dass nur eine begrenzte Ausrüstung mit sich geführt werden darf. Auch da zu länge Verweilen auf dem Rasen ist nicht gerne gesehen. Nach dem gespielten Schlag geht es gleich weiter.

Liegt der Schützling im Rahmen der Fehlerpunkte, so hat er die Prüfung bestanden. Er erhält die Platzreife und somit die Qualifizierung als Golfer.

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